Die Woche des Gegenbesuchs bei unseren Freunden in Marcq-en-Baroeul  ist schon wieder vorbei.

Neben viel Zeit mit der Gastfamilie und den „Correspondants“ standen folgende Punkte auf dem Programm:

  • Empfang beim Bürgermeister
  • Führung durch die Institution Marcq
  • Besichtigung des Museums der Schule
  • Empfang beim Schulleiter im „Salon vert“
  • „La Coupole“
  • 3D-Planetarium
  • Christallerie
  • Brügge sehen und lernen
  • Begegnung mit einem französischen Klassiker (La Parure von Maupassant)

Der kurze Einblick in den Alltag hat es den Französisch-Schülern der Stufe 9 möglich gemacht, folgende elementare Einsichten zu gewinnen:

  • Im Religionsunterricht werden Jungs und Mädchen getrennt unterrichtet.
  • Franzosen sind besser gekleidet als Deutsche.
  • Es ist ratsam, sich vor einem Frankreich-Besuch über „Bise-Gebräuche“ zu erkundigen.
  • Toiletten und Waschbecken müssen sich nicht zwingend im selben Raum befinden.
  • Wasser ist arm an Kohlensäure, aber dafür umso reicher an Chlor.
  • Die Schule in Frankreich lässt sich mit drei Attributen beschreiben: Länger, härter, strenger.

Wer nun Zweifel daran hat, ob diese Einsichten der Realität entsprechen, dem bleibt nur eines übrig: Ab nach Frankreich! Vorsicht, Spoiler: Es verbinden uns mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.