Im Rahmen der Teilnahme an der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) nehmen die Schülerinnen und Schüler während des ersten Schulhalbjahres in der Klasse 8 an einer ganztägigen Potenzialanalyse teil.

Dazu besuchen die einzelnen Klassen im Klassenverband zusammen mit ihrer Klassenleitung einen zertifizierten Bildungsträger, der von der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH) vergeben wird.

Ziel der Potenzialanalyse ist es, die Selbstreflektion und Selbstorganisation der Jugendlichen im Berufsorientierungsprozess zu stärken und eine Grundlage für die weitere Erkundung von Berufsfeldern (2. Schulhalbjahr) und der Suche nach einem Praktikumsplatz (Jahrgangsstufe EF) zu bieten.

Eine detaillierte Information über den genauen Ablauf und die Inhalte der Potenzialanalyse erfolgt einige Wochen vor der Potenzialanalyse durch einen Informationsabend in der Aula, auf dem sich der Träger den Eltern vorstellt und die Ziele erläutert.

Die Rückmeldung der Ergebnisse erfolgt in Form von individuellen Feedbackgesprächen an der Schule durch Mitarbeiter des Bildungsträgers einige Tage nach der Potenzialanalyse. Die Schule gibt den Eltern Gelegenheit, an diesen Gesprächen teilzunehmen.